Daß Reichtum nicht glücklich macht, ist ein fader Allgemeinplatz - und schwacher Trost für die Mittellosen; daß viel Geld auch der Allgemeinheit gegenüber verpflichtet, eine oft beschworene Handlungsmoral - für die meisten aber nicht bindend. Was würden Sie machen, wenn Sie morgens aufwachten und überraschend Erbe von einer Billion Dollar wären? Würden Sie einfach reich sein wollen oder würden Sie versuchen, mit Ihrem Reichtum die Welt zu verändern? Und wenn letzteres, wie würden Sie das anstellen?
Seinem Roman EINE BILLION DOLLAR legt der Bestsellerautor Andreas Eschbach ein faszinierendes Gedankenspiel mit der Erbschaft eines phantastischen Vermögens zugrunde, das den New Yorker Gelegenheitsjobber John Fontanelli mit einem Schlag zum reichsten Mann der Welt macht. Ein Erbe, ausgezahlt nach 500 Jahren, das Johns Vorfahren mit dem prophetischen Vermächtnis hinterließ, es werde das von ihm angelegte und seitdem durch Zinsen ins Unermessliche angewachsene Kapital von seinem Nachkommen zum Wohle der Menschheit genutzt. EINE BILLION DOLLAR ist Synthese aus Entwicklungsroman und Thriller. Es spielt mit dem utopischen Vorhaben, der Welt wieder eine Zukunft zu geben. Es bürdet diese Verantwortung einem scheinbar völlig ungeeigneten Menschen auf, um ihn an der Aufgabe wachsen zu lassen.
»Dieser Mensch war auserkoren, den Menschen die verloren gegangene Zukunft zurückzugeben.«