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theater und medien
Monolog, UA: 5.12.2008, Stadttheater Gießen, Regie: Veit Kassel
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Synopsis

Der Text von Andreas Sauter ist ein kurzes Stück über die Zeit und was sie mit der Liebe macht. Die Liebe ist zwei Menschen abhanden bekommen. Das Kind kann nicht schlafen, es mag nicht, wie die Eltern sich streiten. Als die Frau das Kind wiederholt ins Bett gebracht hat und zurückkommt in die Küche, ist der Mann verschwunden. Er fährt weg, auf der Suche nach einem früheren Selbstverständnis zwischen ihm und der Frau. Die Frau trauert und stellt die Möbel um. Das Kind sitzt beim Mann im Turm und sieht die Zeit vergehen - bis eines Tages alles anders kommt. 

Eine dramatische Erzählung über den Verlust einer Liebe und die Kraft kindlicher Phantasie: Aus dem Zwiegespräch eines einsamen Kindes mit einem herbeigeträumten »Wächter der Zeit« entwickelt Sauter eine berührende Auseinandersetzung mit der Welt der Erwachsenen und dem ewigen Rätsel der Zeit.

ZEIGENAndreas Sauter
Nach dem Studium im Zürich und Berlin arbeitet Andreas Sauter als Autor und Regisseur für Theater, Hörspiel und Film. Gemeinsam mit Bernhard Studlar gewann er den Kleist-Förderpreis für das Stück A. IST EINE ANDERE. Für die Westfälischen Kammerspiele in Kooperation mit dem Huajuyuan Theater Qingdao in China hat Sauter das Stück DAS WEISSE ZIMMER geschrieben, das 2011 in China uraufgeführt wurde. Die Premiere in Paderborn erfolgte im November 2011. 2015 bearbeitete Andreas Sauter im Auftrag des SWR die »Ismael«-Trilogie nach den Büchern von Michael Gerard Bauer als Hörspiel. Gemeinsam mit anderen Autoren, u.a. Maxi Obexer, schrieb Andreas Sauter im Auftrag des Theaters St. Gallen an der Gemeinschaftsarbeit »Das Schweigen der Schweiz« (UA: Dezember 2016). 2017/18 setzt er die Zusammenarbeit mit dem Theater St. Gallen fort; dort wird sein Stück IM EIS in der Regie von Jonas Knecht uraufgeführt.
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Uraufführung

5.12.2008

Stadttheater Gießen