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theater und medien
Theater, UA: 13.1.2017, Maxim Gorki Theater, Berlin, Regie: Nora Abdel-Maksoud
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Synopsis

Eine Filmregisseurin will ein Superhelden-Remake made in Germany realisieren. Doch einige Crew-Mitglieder sind dem buchstäblichen Rollendruck nicht gewachsen. Krisengeschüttelte Supermänner, freidrehendes Filmpersonal, ein lächerlich kühnes Vorhaben und ein Schuss Raubtierromantik bieten Futter für eine abgründige Komödie.

In The Making Of verwirbelt Nora Abdel-Maksoud Themen, an denen man sich nur die Finger verbrennen kann. Eine bösartige Satire auf Filmbusiness und Theaterideale, ein verzweifeltes Hohelied auf das Paradox der Schauspielerei und ein optimistischer Abgesang auf Rollenbilder, die niemand so recht erfüllen kann.

Dirk Pilz schreibt in der Berliner Zeitung: »Ein bunter Strauß derber Abrechnungen mit Männerfilmbildern und ›feministischen Performances‹, eine hübsch garstige Parodie auf die derzeit beliebtesten Themen in den Theaterdiskursen, vom Kult um das Authentische bis zum Streit um Schauspielergagen.«

 

Eingeladen zu radikal jung, München, 2017

ZEIGENNora Abdel-Maksoud
Nora Abdel-Maksoud, geboren in München. 2012 zeigte sie am Ballhaus Naunynstraße ihr Stück HUNTING VON TRIER in eigener Regie, zudem entstand eine Hörspielfassung für Deutschlandradio Kultur. 2014 schrieb und inszenierte sie KINGS (Ballhaus Naunynstraße) und wurde damit zum Festival »radikal jung« am Münchner Volkstheater eingeladen. Es folgten Arbeiten u.a. am Maxim Gorki Theater, Berlin, am Neuen Theater Halle und am Münchner Volkstheater. 2017 wurde sie mit ihrem selbstinszenierten Stück THE MAKING OF (Maxim Gorki Theater, Berlin) erneut zum Festival »radikal jung« eingeladen. In der Kritikerumfrage von Theater Heute wurde sie zur Nachwuchsregisseurin 2017 gekürt.
Neuigkeiten
ZEIGENEinladung zu radikal jung

Mit THE MAKING OF, einer Produktion des Berliner Maxim Gorki Theaters, ist Nora Abdel-Maksoud bereits zum zweiten Mal zum Münchner Festival "radikal jung" eingeladen worden. 2015 reiste die Regisseurin und Autorin mit ihrem Werk KINGS zu diesem wichtigen Nachwuchs-Regie-Festival.

taz

»Das Stück ist ein Spaß für Feuilletonleser und Theaterfreunde, weil es auch alles Leiden an diesen Leidenschaften einschließt.«

Presse
Berliner Zeitung

»Ein bunter Strauß derber Abrechnungen mit Männerfilmbildern und ›feministischen Performances‹, eine hübsch garstige Parodie auf die derzeit beliebtesten Themen in den Theaterdiskursen, vom Kult um das Authentische bis zum Streit um Schauspielergagen.«

Aufführungen

Uraufführung

13.1.2017, Maxim Gorki Theater, Berlin