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Synopsis

Ein wunderbarer Frühlingsnachmittag gegen halb drei mit wirklich allem, was dazu gehört: Sonne, zwitschernde Vögel, gemütliche Stühle und Menschen, die irgendwo zwischen Berg und Tal guten Kaffee trinken, während sie Erinnerungen dem Vergessen entlocken.
Rekonstruktionen voll bunter Details, graue Zellen in Nahaufnahme: Wer mit einem guten Gedächtnis gesegnet ist, kann der sich nicht wahrhaft glücklich schätzen? Jeder von uns ist doch die Summe seiner persönlichen Erinnerungen! Doch was, wenn es heimliche Co-Autoren gibt...

Nach DIE SCHWARZE FLOTTE schreibt Anne-Kathrin Schulz mit MEMORY ALPHA ein weiteres Stück für das Theater Dortmund.

Anne-Kathrin Schulz
Anne-Kathrin Schulz besuchte die Berliner Journalistenschule und die UdK Berlin (Szenisches Schreiben). Von 1998 bis 2000 war sie als Dramaturgieassistentin am Schauspielhaus Bochum in der Intendanz von Leander Haussmann engagiert. 2001 wurde ihr Theaterstück »Unter Land« am Jungen Theater Göttingen uraufgeführt, 2003 »Silly Songs« (Förderpreis der Freunde des Deutschen Schauspielhauses,2002) am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. 2003 entstand nach ihrer Kurzgeschichte »Bericht vom Rand der Festung« der Kurzfilm »Nobody Kers« (Regie: Philipp Reuter, Ruhrgebietspreis 2003). Von 2005 bis 2008 arbeitete sie als Assistentin der Künstlerischen Leitung und Dramaturgin am Deutschen Theater Berlin, 2009 als Gastdramaturgin am Theater Aachen. Seit Sommer 2010 ist sie Autorin und Dramaturgin am Schauspiel Dortmund. 2012 übersetzte sie mit Jennifer Whigham »The Agony and the Ecstacy of Steve Jobs« von Mike Daisey ins Deutsche, 2015 schrieb sie mit Kay Voges und Alexander Kerlin »Die Show«.
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Uraufführung:

6.4.2018,

Theater Dortmund