punktlive

Neuigkeiten
(digital) Theater
Zitate

»Of all the theatrical productions I’ve consumed over the past few months from my laptop, ›werther.live‹ is among the most genuinely innovative« (New York Times)

Person

punktlive fusionieren social media mit Film und Theater, suchen nach neuen Erzählformen und Wegen, diese inhaltlich mit (klassischen) Stoffen zu verknüpfen. Sie begreifen digitales Theater konsequent als neue und eigene Kunstform, für die es gilt, eine Sprache zu finden.
Theater kann mehr als nur analog. Geschichten, die heute erzählt werden, können und sollten mehr Menschen erreichen als das klassische Theaterpublikum. Die digitale Lebensrealität, der Umgang mit Medien und sozialen Netzwerken, der in unserem Alltag schon lange Einzug gehalten hat, kann auch dem Theater neue erzählerische Möglichkeiten eröffnen.
punktlive ist eine junge, freie Gruppe Theater- und Filmschaffender, welche durch die gemeinsame Arbeit an WERTHER.LIVE, einem rein digitalen Theaterstück, zusammengefunden hat. Die Mitglieder leben und arbeiten über ganz Deutschland und Österreich verteilt.

Pressestimmen zu WERTHER.LIVE:
»Stimmig ist das In-Eins von Bildungsgut und Alltagskultur in ›werther.live‹: Goethes Klassiker gibt die Folie, die virtuos mit Heutigkeit überklebt wird, bis ein vielschichtiges Palimpsest entsteht.« (nachtkritik)

»Es war  nur eine Frage der Zeit, bis sich der im Theater sattsam adaptierte Briefroman auch in die Digitale einfängt (…und) in die soziale Medienwirklichkeit schreitet. Und wie! Dieser ›Werther goes Social Media‹ stülpt mit größter Selbstverständlcihekiet die gesamte Struktur des Briefromans in die neuen Komunikationskanäle hinein.« (Theater Heute)

»Sie stürzen sich auf das, was sich in Goethes Briefroman als überzeitlich gültig erwiesen hat, mit dem Feuer echter Pioniere.« (taz)

»Endlich habe ich den hochgelobten ›werther.live‹ gesehen. Kein irgendwie geistreich gefilmtes Theater, kein interaktives Treffen, sondern Goethes Figuren als Social Media-Performance. Wie in gutem Theater leidet man mit den Figuren, verbindet das Geschehen mit eigenen Erfahrungen, bleibt auf Distanz und wird hineingezogen.« (Detlev Baur, Deutsche Bühne)