Christopher R├╝ping

Werke
Theater
Zitate

┬╗ParadiseÔÇŁ was staged by Christopher R├╝ping, one of GermanyÔÇÖs most exciting young directors, who has a flair for high-octane productions that muscularly fuse together clever stagecraft, propulsive live music and fearless acting.┬áR├╝ping combines these elements into gripping theater that pulsates with energy and purpose.┬ź
(New York Times / A.J. Goldmann)

Person

Christopher R├╝ping, geboren 1985, studierte Regie an der Theaterakademie Hamburg und der Z├╝rcher Hochschule der K├╝nste.

W├Ąhrend des Studiums entstanden erste eigene Arbeiten, unter anderem am St. Pauli Theater, auf Kampnagel und am Theater Kiel. Dar├╝ber hinaus entwickelte er freie Produktionen, die u.a. zum Kaltstart-Festival Hamburg, DISKURS-Festival Gie├čen und outnow!-Festival Bremen eingeladen wurden.

Mit seiner Frankfurter Inszenierung von ┬╗Der gro├če Gatsby┬ź wurde Christopher R├╝ping zum Radikal Jung-Festival 2012 des M├╝nchner Volkstheaters eingeladen. Es folgten weitere Arbeiten am Schauspiel Frankfurt sowie an den Staatstheatern in Braunschweig, Hannover┬áund Stuttgart, am Thalia Theater Hamburg, am Deutschen Theater Berlin, am Volkstheater in M├╝nchen und┬áam Schauspielhaus Z├╝rich.

Mit seiner 2014er-Inszenierung von DAS FEST aus Stuttgart wurde Christopher R├╝ping zum Berliner Theatertreffen 2015 eingeladen. In der Kritikerumfrage des Magazins ┬╗Theater Heute┬ź wurde er - wie auch schon im vorangegangenen Jahr - zum Nachwuchs-Regisseur des Jahres gew├Ąhlt.┬á

Von 2015-2019 war er Haus-Regisseur an den Kammerspielen in München. 

Seit 2018 ┬áerhielt R├╝ping vier weitere Einladungen zum Berliner Theatertreffen (┬╗Trommeln in der Nacht┬ź, M├╝nchner Kammerspiele, 2018, ┬╗Dionysos Stadt┬ź, M├╝nchner Kammerspiele, 2019, ┬╗Einfach das Ende der Welt┬ź, Schauspielhaus Z├╝rich, 2021, ┬╗Das neue Leben. Where do we go from here┬ź, Schauspielhaus Bochum).

Seit der Spielzeit 2019/20 ist Christopher R├╝ping Haus-Regisseur am Schauspielhaus Z├╝rich, inszeniert aber u.a. auch am Thalia Theater Hamburg, am Schauspielhaus Bochum, am Deutschen Theater Berlin und erstmals an der Bayerischen Staatsoper M├╝nchen.