Alle Neu UA/DEA frei A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Der Betreuer
Autor*innen:
Kategorie:
Hörspiel, Theater
UA/DEA:
Ursendung: 05.04.2023

Dante Meyrowitz arbeitet als Risikocontroller. Nach neun Jahren im Job gleicht seine Existenz einer einzigen, schlafwandlerischen Risikovermeidung: Im tĂ€glichen Hamsterrad von katalogdicken Excel-Tabellen, RitalinabhĂ€ngigkeit und ausgefahrenen Ellenbogen am Arbeitsplatz, fĂŒhlt er sich mittlerweile wie ein Statist im eigenen Leben. Als er schon beginnt nach »stillem und sauberem Selbstmord« zu googlen, steht eines Morgens Tim WĂŒrfel, »staatlich anerkannter« Betreuer, vor seiner TĂŒr. 

Black Square
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
noch frei zur UA

Dick und Duck, ein distinguiert-bĂŒrgerliches PĂ€rchen, werden umgarnt und verfĂŒhrt von  zwei Personen, die plötzlich auftauchen und sich einfach nur »Black Square« nennen: zwei schwarze Racheengel, die angeblich direkt aus der Zukunft kommen, von einem Ort afrofuturistischer Utopie, angesiedelt zwischen Addis Abeba und Lagos. Es entsteht eine merkwĂŒrdige AtmosphĂ€re, oszillierend zwischen sexuell mehrdeutiger Anziehung, freundlich-ĂŒberheblicher Hilfestellung und subtiler Bedrohung.

Dann mach doch Limonade, Bitch
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:

Wir befinden uns in einem Dark-Room, in dunklen Eingeweiden, oder auf der HauptbĂŒhne von Rupauls Drag Race – auf jeden Fall leuchtet eine goldene Leiter in diesem Raum, die wir erklimmen mĂŒssen. Wir, das sind neben dem Schlurz, dem Herrscher dieser Welt, die*der Verfasser*in des Textes, dessen Neffe und Martin, Zwergsepia, Birke und Kamtschatka-Knöterich. Letzterer spricht nur japanisch, kann sich aber trotzdem gut verstĂ€ndigen.
Alle mĂŒssen bei dem Spiel, dessen Teilnehmer*innen sie freiwillig oder unfreiwillig geworden sind, mitmachen, denn nur so können sie aus dieser unheimlichen Welt entfliehen – und aus ihren Zuschreibungen und vorgefertigten IdentitĂ€ten.

Ein Feld im FrĂŒhling
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
noch frei zur UA

In einer verrĂŒckten Mischung aus Survival, Heimatfilm und unerklĂ€rlichem Delirium bewegt sich eine Gruppe auf mysteriöser Misson voran und kommt doch nicht vom Fleck. Man sucht einen geflĂŒchteten GeflĂŒchteten, aber dieser bleibt nicht nur physisch verschwunden, sondern auch auf andere Weise abwesend. Denn all diese vermeintlich Helfenden kreisen ausschließlich in ihrem jeweils eigenen Kosmos.

Entwurf fĂŒr ein Totaltheater
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
noch frei zur UA

Eine grĂ¶ĂŸere Einsamkeit hat es selten gegeben. Bonnies Drama beginnt mit der Flucht aus einer Ehe, in der sie scheinbar alles hat. Im Leben muß es mehr als alles geben. Doch die Ordnung ist totalitĂ€r. Wie kaum eine Autorin ihrer Generation vermag es Anne Lepper, unsere trostlose und oft scheinbar ausweglose Existenz mit ungewöhnlichen Bildern zu beschreiben, die einen tiefen literarischen Sog entwickeln.

Die Fliegenden HollÀnder
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
noch frei zur UA

Ein Historiker und ein Bestattungsunternehmer treffen auf Deck eines Kreuzfahrtschiffes aufeinander. Man befindet sich auf dem Weg zu dem internationalen Kongress »Europaweites Unbehagen zu den Erscheinungen an den europĂ€ischen RĂ€ndern«. Die Zeit der Theorie ist vorbei, als dem Kreuzfahrtschiff ein FlĂŒchtlingsboot vor den Bug gerĂ€t. Und plötzlich befinden sich die feinen Herren in einer Situation, die man bestenfalls als irrwitzig bezeichnen könnte.

Fluktus
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
noch frei zur UA

Ganze Stadtteile sind eingestĂŒrzt, FörderbĂ€nder biegen sich unter Tonnen von Bauschutt. Aber die Geröllhalde des einen ist immer die Sprungschanze fĂŒr den anderen. Und die Firma der Galovics recycelt sich durch die Berge des Verfalls hindurch an die Spitze der Gesellschaft. In GesprĂ€chen, Therapiesitzungen, Comic-Intermezzi oder zeitungsartigen Passagen durchstreifen wir diese besondere, schön-deprimierende Welt und sind erstaunt.

Graben
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
noch frei zur UA

Ein Haus irgendwo auf dem Land. Karl kehrt in Begleitung des jungen Harald zurĂŒck, um seinen Jugendfreund Gotfried zu besuchen. Doch wahre Wiedersehensfreude sieht anders aus. Zwischen Karl und Gotfried, einst unzertrennbar, klafft eine deutliche LĂŒcke aus Unausgesprochenem und VerdrĂ€ngtem. Ein StĂŒck ĂŒber die Vergangenheit und die Gegenwart, vor allem aber ĂŒber die Freundschaft mit ihren ureigenen Gesetzen.

Das Herz der Krake
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
noch frei zur UA

DAS HERZ DER KRAKE ist mehr als ein engagierter Schlagabtausch eingespielter Positionen. Mit geradezu furchteinflĂ¶ĂŸender Gelassenheit dringt Stockmanns Text in die WidersprĂŒchlichkeit und die Scham der Geschichte und seiner Figuren und zeichnet ein hĂ€ĂŸliches, ein bisweilen angstmachendes Bild deutscher Gegenwart, heimgesucht von einem Haß ohne Erinnerung, der laut tönt und doch keine Worte findet.

Herzblut
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
noch frei zur UA

Die Chronik einer angekĂŒndigten Katastrophe. Ein junger Lehrer gerĂ€t mit einer SchĂŒlerin aneinander. Beide sind ĂŒberfordert. Die Situation eskaliert. Ein hintergrĂŒndiger und vielschichtiger Beitrag zur oft oberflĂ€chlich gefĂŒhrten Debatte ĂŒber die ZustĂ€nde an unseren Schulen.

Der Hund
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
noch frei zur UA

Der Hund ist ein Ausnahmetalent. Ein Waisenjunge, halb verhungert aus einem Kellerloch gekrochen, der kochen kann, daß es einem das Herz zerreißt. Als er im Restaurant El Cion anfĂ€ngt, steigt der Hund in den Olymp der SternekĂŒche auf. Akiz erzĂ€hlt die Geschichte zweier Underdogs, ohne Luft zu holen, in ĂŒberschĂ€umendem Sound. Ein brachiales, unvergeßliches DebĂŒt, das mit voller Wucht auf die Explosion zusteuert. Ein großartiger Stoff fĂŒr einen dialogstarken Theaterabend in kleiner Besetzung.

Hypnos
Autor*innen:
Kategorie:
Theater, Hörspiel
UA/DEA:
Noch frei zur UA

Im Zugabteil, Rauschen. Und da ist diese Stimme, schlecht zu hören durch das Bordradio. »Bitte, wachen Sie auf«. Immer wieder wird die Stimme durch die Mitreisenden oder das Bordpersonal unterbrochen, verschwimmt wie die Landschaft hinter den Fenstern. »Warum wollen sie dich davon abhalten, mehr zu erfahren? Warum halten sie dich davon ab, aufzuwachen?« Hypnos heißt die Stimme. Eine neue Technologie, welche mit im Koma liegenden Menschen kommunizieren kann. Seit Jahren liegt die Frau hier schon, dies ist die letzte Möglichkeit, sie zu erreichen, sie zurĂŒckzuholen.

In den Arkaden
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
noch frei zur UA

Ein gigantischer Themenpark sind das ideale Terrain fĂŒr TagtrĂ€ume. Eric sucht hier nach Inspiration oder einer verlorenen Liebe. Mit dem KassenmĂ€dchen hat er 15 Jahre zusammengelebt. Oder kennt er sie gar nicht? RealitĂ€t und Fiktion gehen Hand in Hand und steigen auf den Skymaster, das GerĂ€t der Superlative, das fantastische Erfahrungen verspricht. Christian Winkler beschreibt in seiner schwarzen Komödie eine Suche nach Sinn und IdentitĂ€t.

Das innere Jahrhundert
Autor*innen:
Kategorie:
Schauspiel
UA/DEA:
Noch frei zur UA

Paul Brodowsky tritt mit seiner fiktiven und gender-verdrehten Wedekind-Biographie in eine hochaktuelle Auseinandersetzung mit einem Teil des dramatischen Erbes. Vor dem Hintergrund des zertrĂŒmmerten Europas rekonstruiert er eine Gesellschaft in Bewegung. WĂ€hrend Franka und Till versuchen, Familie, Erotik und die schöne Kunst unter einen Hut zu bekommen, tobt um sie herum ein erbitterter Kampf um die Deutungshoheit – ein Kampf, der 100 Jahre spĂ€ter umso heftiger entbrannt zu sein scheint.

Ja okay, aber
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
noch frei zur UA

Ein Mann mittleren Alters mietet sich in einem Co-Working-Space ein. Er will endlich vorankommen. Womit ist noch unklar, doch er spĂŒrt, es geht ums Ganze. So scheint es allen in diesem kargen wie fantastischen Co-Working-Space zu gehen. Flexible Selbstoptimierer*innen, erfahrene Förderantragsschreiber, sprachlose Call-Center-Agenten, wortgewandte Prokrastinierer und andere frei flottierende BĂŒroexistenzen – sie alle haben viel vor und stehen doch die meiste Zeit im Pausenraum und trinken Kaffee, viel Kaffee. Denn es gilt: kein Kapitalismus ohne Kaffee.  

Kabale + Liebe v. hinten
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
Noch frei zur UA

Drei Nebenfiguren aus Schillers »Kabale und Liebe« treffen im Hinterzimmer der Macht aufeinander. Wurm, Kalb und Sophie setzen sich gegenseitig ihren Ambitionen und MachtansprĂŒchen aus. In dieser Dreierkonstellation spielen sie sich gegenseitig aus, wĂ€hrend sie gegen die brutalen Machtmenschen des Schillerkosmos zusammenhalten mĂŒssen. Dabei entfaltet sich auf der HinterbĂŒhne der Macht, scheinbar im Verborgenen, die Faszination an Intrigen und Gewalt, die Erotik von Einflußnahme, Revolution und RadikalitĂ€t.

Minihorror
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
UA: 08.10.2023 Werk X, Wien

In  ihrem dritten Roman erzĂ€hlt Barbi Marković die Geschichten von Mini und Miki und ihren Abenteuern im stĂ€dtischen Alltag. Mini und Miki sind nicht von hier, aber sie bemĂŒhen sich, dazuzugehören und alles richtig zu machen. Trotzdem – oder gerade deswegen – werden sie verfolgt von Gefahren und Monstern, von Katastrophen und Schwierigkeiten. Es geht um die großen und kleinen AlbtrĂ€ume des Mittelstands, um den Horror des perfekten FamilienfrĂŒhstĂŒcks, um Mobbing am Arbeitsplatz und gescheiterten Urlaub, um den Abgrund, der sich im Alltag öffnet und nicht mehr schließen will.

Niemand hat gesagt es ist einfach
Autor*innen:
Kategorie:
Theater, Hörspiel
UA/DEA:
noch frei zur UA

Kann erzĂ€hlt einfĂŒhlsam und zugleich ungerĂŒhrt vom Befremden der Jugendlichen, denen ihre Rolle als Kinder nicht gestattet wird, weil die Eltern sich auf ihrer haltlosen Sinnsuche selber wie Kinder gebĂ€rden. Somit mĂŒssen die Kinder Verantwortung ĂŒbernehmen, reflektiert handeln, ihre eigenen Eltern in der Spur zu halten versuchen. Erst als sie beginnen, diese Verantwortung abzulehnen, finden sie selber den Platz, der ihnen tatsĂ€chlich entspricht.

Oberland
Autor*innen:
Kategorie:
Schauspiel
UA/DEA:
noch frei zur UA

Viktoria kehrt zu ihrer Familie ins Berner Oberland zurĂŒck.
Zu Mutter, Schwester, Sohnemann, Onkel, Franz, zu 91 Skiliften und 230 Pistenkilometern Einsamkeit.
Langsam fĂ€chert sich der Schmerz der Daheimgebliebenen und der ZurĂŒckgekehrten auf. OBERLAND erzĂ€hlt von Gebirgsketten so hoch, dass dahinter kein Horizont mehr wartet, und dem Unvermögen der Figuren, ihrem eigenen Schicksal zu entfliehen. Weil nach dem AprĂšs Ski, da wartet nur noch, da wartet nur noch – 

Plattenbaucowboys
Autor*innen:
Kategorie:
Theater, Hörspiel
UA/DEA:
noch frei zur UA

In den verlassenen Straßen des ostdeutschen Hinterlandes treffen sich Hoffnungslose und Suchende, Geister und Todgeweihte, betrunkene Sheriffs und trockene Großstadtcowboys, Schnapsleichen und StehaufmĂ€nnchen. Und im Laufe der Nacht drĂ€ngen Dinge ans Licht, ĂŒber die die Einsamkeit ihren Mantel gelegt hatte. Ein zĂ€rtlich dramatischer Vorstadtwestern von Jaroslav RudiĆĄ und Martin Becker.

Schautel mich in den Himmel oder Die Reise zum Horizont
Autor*innen:
Kategorie:
Kindertheater ab 6 Jahren
UA/DEA:
noch frei zur UA

Zoe und Juri sitzen auf einer rostigen Schaukel auf einer herunterkommenden Brache und ĂŒberlegen, was sie mit dem langen, vor ihnen liegenden Nachmittag anfangen sollen.
Aus Zoes Idee, zum Horizont zu reisen, entwickelt sich eine rasante Abenteuerreise durch die WĂŒste bis zum Meer. Doch der Horizont kommt einfach nicht nĂ€her. Es ist heiß, Juris FĂŒĂŸe tun weh und Zoes unsichtbarer Freund Tomke stĂ€nkert auch dauernd herum.

Simeliberg
Autor*innen:
Kategorie:
Theater, Hörspiel
UA/DEA:
noch frei zur UA

Der schwarze Matsch unten im Krachen, das weissliche Licht der Behörden, die roten Fantasien vom Mars. Michael Fehr erzĂ€hlt in einer so kargen wie liebevollen Sprache von einem rĂ€tselhaften Kriminalfall. Eine Geschichte von existenzieller Wucht. »Der junge Berner Autor Michael Fehr legt mit «Simeliberg» ein Buch von enormer Wucht vor. Es ist zum einen ein Krimi, zum andern ein dĂŒsteres Sittenbild der gar nicht heilen Schweiz.

Unter UnterdrĂŒckern
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
Noch frei zur UA

»Unter UnterdrĂŒckern« spielt mit Motiven und Konstellationen aus Jean Genets »Zofen«. Es ist eine scharfzĂŒngige und schwarzhumorige Parabel, die sich an der strukturellen Schizophrenie europĂ€ischer Verhaltensreflexe gegenĂŒber Immigrant*innen abarbeitet. Die programmatische Umdrehung der HerrschaftsverhĂ€ltnisse der »Zofen« fĂŒhrt zu einer kontinuierlichen Achterbahnfahrt durch Machtstrukturen und Moralvorstellungen und rĂŒhrt dabei an Fragen nach einer kollektiven Schuld und Verantwortung Europas.

Vanishing Points
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
Noch frei zur UA

Philipp Stadelmaier schickt sich an, eine neue Gattung zu etablieren: den grotesken Edelboulevard – vielleicht die einzige Form, mit der der Wirklichkeit noch beizukommen ist, in welcher die Clowns lĂ€ngst ĂŒbernommen haben. Die Dekonstruktion der bĂŒrgerlichen GroßstĂ€dteridylle lĂ€ĂŸt in dieser stilbewußten Groteske nicht lange auf sich warten: Sie steckt bereits in jedem Winkel der nach der Maßgabe gehaltvoller Unterhaltung eingerichteten WohnzimmerbĂŒhnen der WohlfĂŒhlbĂŒrger und wartet darauf, ihnen ins Gesicht zu springen.

Der Weltkulturerbe
Autor*innen:
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
noch frei zur UA

Cornelius Gurrlitt ist der »Weltkulturerbe«. Sophie Nikolitsch hat eine erstaunliche TheatererzĂ€hlung aufgeschrieben. Eine aus der Epoche gefallene Geisteshaltung. Eine innere Reise in eine verdunkelte Welt hinter schweren Gardinen, in der das Ego den Mittelpunkt bildet zwischen GesprĂ€chen mit dem Selbst, mit der Vergangenheit, mit dem Über-Vater, der Dame am Klavier und dem Mann mit dem grĂŒnen Gesicht.

 

Die ZukĂŒnftige
Kategorie:
Theater
UA/DEA:
UA: 05.10.2023 Nationaltheater Mannheim

Eine Normalfamilie, irgendwo im lĂ€ndlichen Raum. Die Eltern ZahnĂ€rzt:innen von unsicherem Wohlstand und einem FamilienglĂŒck, das alsbald bröckeln wird: Erst fĂ€llt der Vater aus, »Nervenzusammenbruch«, sagt die Mutter. Dann geht die Praxis pleite – und die Ehe in die BrĂŒche. Die Zwillingstöchter teilen sich mit den Eltern auf, verbringen fortan ungleiche Leben. Und in diese private Katastrophe schwappt, wie beilĂ€ufig, stĂ€ndig die ErderwĂ€mung hinein.